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Funkwellen

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“Hallo Papi, ich hab´ dich lieb”, sagt die dreijährige Laura und reicht der Mami das Handy zurück. In diesen 3 Sekunden Gesprächsdauer hat sich einiges abgespielt. 

Jede Information wird mit Energie übertragen, ob beim Handy oder im Körper. Jeder lebendige Körper ist ein kleines, unabhängiges Kraftwerk, das verschiedenste Energieformen produziert wie z.B. zum Wärmen oder zur internen Übertragung von Informationen durch chemische Bausteine oder unterschiedlichste Schwingungsfrequenzen. So hat jeder Bereich im Körper seine eigenen “Arbeitsfrequenzen” zur Informationsübertragung. Nerven, Muskeln und Drüsen kommunizieren im Bereich von 30-100 Hz, das Herz reagiert bei 80-100 Hz, das menschliche Gewebe bei 10 kHz-100 MHz, das Gehirn verarbeitet Daten mit 600-1000 MHz und die DNS-Moleküle verständigen sich bei 2-9 GHz. 

Die Funktechnologie hat zum Teil ihren Ursprung in der Gastronomie als Ingenieure versuchten ein Gerät zu entwickeln, mit welchem man effizient Fleisch braten könnte. Dabei erfanden sie ein Gerät, das elektrische Energie in Mikrowellenstrahlung umwandeln konnte bei einer Strahlungsfrequenz von 2.4 GHz, was der Eigenressonanz des im fleischlichen Gewebes befindlichen Wasser-(H20) Moleküls entspricht. Dabei werden diese Moleküle gleichförmig ausgerichtet und zur Vibration gebracht (physikalische Schwingung von 2.400.000 Mal in der Sekunde). Dadurch kommt es zwischen den Molekülen zur Reibung und somit zur Wärmestrahlung. 

Neuere Handys arbeiten um die 2.3 GHz. Beim Handy stellt diese Wärmestrahlung ein weniger gravierendes Problem dar als die mögliche Schädigung der DNA-Stränge. Die Funkwellen des Handys senden genau im Arbeitsbereich der DNS-Moleküle. Durch diese Beeinflußung können diese Moleküle falsche “Arbeitsanweisungen” erhalten, was zu irreparablen Schäden durch Umprogrammierung, falsche Teilung der DNA-Stränge oder durch Zerstörung der genetischen Daten führen kann. Betroffene sind alle, die eine relativ schnelle Zellteilung aufweisen d.h. heranwachsende Kinder, Frauen bis zum Klimakterium und insbesondere Schwangere. 

 Dasselbe betrifft in verstärktem Maße auch schnurlose Telefone mit DECT-Technik. Mit der Basisstation holt man sich praktisch einen Mobilfunksendemast in die eigene Wohnung, der ununterbrochen niederfrequent gepulste Hochfrequenz sendet, unabhängig davon, ob telefoniert wird oder nicht. Heutige Schnurlostelefone besitzen eine Reichweite bis zu 300m, so dass die Strahlung nicht nur im ganzen Haus durch Wände und Decken reicht, sondern auch die Nachbarn davon betroffen sein können. 

 Interessant ist, dass es international unterschiedliche Grenzwerte mit erheblicher Bandbreite gibt. Der Standard bzw. der Grenzwert für Handys wird in Wärmestrahlung nach Kilogramm Körpergewicht festgelegt. Analog dazu könnte man radioaktive Strahlung genauso definieren, wonach sie dann fast unschädlich wäre. 

Der Mobilfunkmarkt ist zum eigenständigen Wirtschaftszweig geworden und gehört zum so genannten Big-Business. Jährlich werden weltweit über 500 Mrd. US-Dollar umgesetzt, so dass man schon mal über ein paar Unzulänglichkeiten hinwegsehen kann. 

Zurück zu Laura: In den 3 Sekunden Gesprächsdauer war sie verschiedenster Strahlung ausgesetzt. Ihr Gehirn, ihr Körpergewebe und ihre DNA wurde in Ressonanz versetzt und beeinflußt. Sie hat davon nichts gesehen und nichts gespürt, aber trotzdem wurde ihr Immunsystem für die folgenden acht Tage beeinträchtigt, denn solange benötigt das Immunssytem um sich zu regenerieren. 

Ob wir es wollen oder nicht, immer zahlreichere technische Geräte befinden sich in unserem Umfeld. Jedes davon tritt in Wechselwirkung mit unserem Körper, mal weniger mal mehr, und beeinflußt unweigerlich unsere körperlichen Vorgänge und damit unser Befinden, was bereits heute bei Insekten erkennbar ist, insbesondere bei unseren “Nutztieren” den Bienen. Je weiter eine Technologie fortgeschritten ist, desto gefährlicher kann sie werden. 

Trotzdem sollten wir die Technik nicht im Allgemeinen verteufeln, denn sie ermöglicht unser Leben schöner und erheblich einfacher zu gestalten. Der richtige Umgang ist das Maß aller Dinge. 

Tipp: Tragen Sie das eingeschaltete Handy nicht am Körper und nutzen Sie es nur dann, wenn es unbedingt erforderlich ist.

  


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